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Kontakt:

Solar Höhentinger

Sylvia Höhentinger

E-Mail: anfrage@solar-reinigung.info

Handy: 0151-27571729

  1. Woran erkennt man das die PV- Anlagen gereinigt werden müssen?
  • Optische Betrachtung ob die Module matt sind
  • Vergleiche mit Einspeisevergütung der Vorjahre
  • Datenlogger und Fernüberwachung

Reinigungsampel


         2. Wie häufig müssen Photovoltaikanlagen gereinigt werden?

 

        Reinigungshäufigkeit ist sehr stark von der örtlichen Gegebenheit und letztlich vom Verschmutzungsgrad der Anlage abhängig.

        Anlässe für eine häufigere Reinigung sind lange Trockenperioden, in der Nähe befindliche Futtermittelanlagen oder Industrieanlagen  

        Abluftanlagen auf Geflügel- und Schweineställe.

        3. Welche Verschmutzungen haben wir auf PV-Anlagen

        Jedoch geraten häufig Staub, Pollen, Blätter und andere Verunreinigungen auf das Modul und verschmutzen die Oberfläche.

       Saubere Solarmodule tragen dazu bei, dass Ihre Solaranlage die optimalen Erträge liefert.

       Wird sie jedoch über einen längeren Zeitraum nicht beseitigt, kann sie die Leistung der Anlage beeinträchtigen. Daher wird zur                Optimierung des Stromertrags empfohlen, die Module zu reinigen, wenn Schmutz auf der Glasoberfläche deutlich erkennbar ist. 

Durch eine Erhitzung des Photovoltaik-Moduls durch Sonneneinstrahlung können die Stäube sehr stark an der Oberfläche der Module anhaften. Meistens kann diese starke Verschmutzung nicht mehr von Regen, Schnee und Wind abgetragen werden.

        4. Jede dritte Anlage ist betroffen:  Algen, Moos und Flechten Bewuchs. BIOFILM die unterschätzte Gefahr 

Die Firma Solarreinigung Höhentinger hat an betroffenen Anlagen Oberflächenproben genommen und diese wissenschaftlich untersuchen lassen. Dies hat gezeigt das auf Photovoltaikanlagen Kolonien von Mikroorganismen, wie Schimmelpilze, Cynanobakterien, Algen, Moos, Flechten und Schwarz Pilze wachsen.

Diese Ansammlung von Organismen wird wissenschaftlich als Biofilm bezeichnet und hat nach Untersuchungen der (BAM) unter anderem die unangenehmen Eigenschaften, Licht im Bereich von 300 bis 1000 Nanometer zu absorbieren, also genau dort, wo der Solarstrom gewonnen wird.

In Verbindung mit Niederschlägen ergeben solche Stoffe eine aggressive Mischung die unter Umständen das Deckglas angreifen und sich unter der Sonnenglut extrem anhaften. Schmutz lagert sich Schichtweise auf den Solarstrom ab.

Durch die feine Zellfortbildungen in die Glasoberfläche und in Dichtungen eindringen und schädigen diese langfristig.


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